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ELMAR Bewerbung 2026: Tipps, Zeitplan und alles was Sie wissen müssen

Geschrieben von Elektromarken | 17.3.2026

Vielleicht haben Sie schon einmal vom ELMAR gehört. Vielleicht haben Sie sich gefragt, ob das etwas für Ihren Betrieb wäre. Und vielleicht ist genau das der Grund, warum Sie diesen Beitrag lesen.

Die Antwort ist meistens einfacher als gedacht. Denn die größte Hürde bei einer Bewerbung ist selten der Aufwand – sondern der erste Schritt. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie ihn machen.

 

Inhalt

 

Wie viel Zeit brauche ich wirklich?

Die Bewerbung besteht aus zwei Teilen: dem Online-Fragebogen und dem 60-sekündigen Bewerbungsvideo.

Für den Fragebogen sollten Sie etwa 30 bis 45 Minuten einplanen – am besten in einem ruhigen Moment, nicht zwischen zwei Terminen. Der Fragebogen ist vollständig digital, kann jederzeit gespeichert und später fortgeführt werden. Nach dem Absenden sind keine Änderungen mehr möglich – also lieber einmal in Ruhe durchgehen.

Die meisten Fragen sind Multiple Choice. Bei den offenen Textfeldern haben Sie jeweils bis zu 1.000 Zeichen Platz – das entspricht etwa fünf bis sieben Sätzen. Kurz, präzise, auf den Punkt.

Ein kleiner Tipp vorab: Wer sich vor dem Ausfüllen kurz hinsetzt und ein paar Gedanken sammelt – aktuelle Projekte, besondere Maßnahmen, Dinge auf die man stolz ist – merkt schnell: Da ist mehr als man dachte. Zwei konkrete Fragen, die Sie sich schon mal stellen können: Wie unterscheiden Sie sich von anderen Betrieben in der Branche? Und wo soll Ihr Betrieb in fünf Jahren stehen?

Unser Tipp: Starten Sie rechtzeitig. Die Bewerbungsphase läuft bis zum 31. Juli 2026 – wer im April oder Mai beginnt, hat genug Luft, um in Ruhe und ohne Stress in die Zielgerade zu gehen.

 

Im Bild Kategorie 4 – Newcomer 2025 

 

So gehen Sie es strukturiert an

Schritt 1 – FAQ zuerst. Lesen Sie sich unsere FAQ's durch, bevor Sie den Fragebogen öffnen. Diese beantworten die wichtigsten Fragen zu Ablauf, Kategorien und Voraussetzungen. Das spart Ihnen Zeit und Unsicherheiten.

Schritt 2 – Erst durchklicken, dann sammeln. Sie können den Fragebogen vorab durchklicken und alle Fragen in Ruhe ansehen – ohne gleich antworten zu müssen. Nutzen Sie das. Denn bei manchen Fragen haben Sie die Antwort nicht sofort parat. Wie viele Messen oder Branchenveranstaltungen haben Sie in den letzten drei Jahren besucht? Welche Weiterbildungen haben Ihre Mitarbeitenden in diesem Jahr absolviert? Welche konkreten Nachhaltigkeitsmaßnahmen haben Sie umgesetzt – und seit wann? Wer sich diese Infos vorab zusammensucht, kann den Fragebogen dann flüssig und ohne Unterbrechungen ausfüllen.

Schritt 3 – In Ruhe ausfüllen, nicht hetzen. Der Fragebogen ist kein Test, den man schnell abhakt. Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen. Entscheidend ist, dass Ihre Antworten ehrlich und authentisch sind – die Jury möchte verstehen, wer Sie als Betrieb wirklich sind.

 

Das Bewerbungsvideo – kleiner Aufwand, große Wirkung

Das 60-sekündige Pflicht-Bewerbungsvideo klingt nach mehr Aufwand als es ist. Professionelles Equipment brauchen Sie dafür nicht – ein Smartphone mit guter Kamera reicht völlig aus.

Was zählt: Dass man spürt, wer hinter dem Betrieb steckt. Zeigen Sie Ihr Team, Ihren Arbeitsalltag, das was Sie antreibt. Sechzig Sekunden echte Einblicke überzeugen mehr als ein aufwendig produzierter Imagefilm.

Unser Tipp: Planen Sie das Video nicht als letzten Schritt kurz vor der Deadline. Wer es früh dreht, hat Zeit für einen zweiten Versuch – und geht entspannter in die Einreichung. Mehr Tipps zum Bewerbungsvideo finden Sie übrigens in unserem nächsten Blogbeitrag.

 

Im Bild Kategorie 2 (11–30 Mitarbeitende) Gewinner

 

 

Noch eine letzte Sache

Die Betriebe, die beim Markenforum auf der Bühne stehen, haben alle irgendwann mit demselben Moment angefangen: dem ersten Klick auf „Jetzt bewerben".

Jetzt sind Sie dran.